Cintia Rodríguez Garat ist Gastwissenschaftlerin am Interdisziplinären Lateinamerikazentrum (ILZ) der Universität Bonn. Die in Argentinien lebende Bioethikerin, Philosophin und Ethnologin spricht im Bonner Duett über das Spannungsverhältnis zwischen den Mapuchen und dem argentinischen Gesundheitssystems und über ihre Arbeit in Argentinien. Am Ende empfiehlt sie „Hacia un feminismo decolonial – Una antología“ der argentinischen Philosophin María Lugones.
Das Gespräch wurde von Dr. Antje Gunseheimer übersetzt. Es wurde am 28.11.2025 aufgezeichnet.
